Einleitende Anmerkungen

Den folgenden Beiträgen zum „Gabriel Chip“ …

… soll hier etwas voran gestellt werden, dass jede Diskussion über die Wirksamkeit überflüssig macht und jeglichen alten sowie neuen „amtlichen Wirknachweis“ oder ähnliches von vornherein ad absurdum führt. Auf der Website gabriel-solution.com/de/rechtliche-hinweise finden wir nämlich folgenden bemerkenswerten und rechtlich erforderlichen Hinweis:

Weder das Wirkprinzip, noch die Herstellungstechnologie noch eine positive Wirkung auf das gesundheitliche Wohlbefinden sind bisher allgemein wissenschaftlich anerkannt. Dasselbe gilt für die der GabrielAqua-Technologie.

Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass die klangoptimierende Wirkung der Gabriel-Technologie nicht allgemein wissenschaftlich anerkannt ist.

Das Messverfahren im Dual-Feld und deren Verrechnung ist nicht allgemein wissenschaftlich anerkannt.

Das möchten sich die geneigten LeserInnen bitte einmal bewusst machen; nach über 18 (!) Jahren ‚Entwicklungsarbeit‘ an diesem „Hochtechnologie-Entstör-Chip“ gibt es keinerlei allgemeine wissenschaftliche Anerkennung weder für das Wirkprinzip des Chips selbst, noch für dessen angepriesene und behauptete positive gesundheitliche Wirkung! Noch nicht einmal für die Herstellungstechnologie des Chips! Die gesamte weltweite Wissenschaft hinkt den Gabriel-Machern scheinbar um Lichtjahre hinterher und kann nicht begreifen, was die Hohen da wohl tun! Muss das noch weiter kommentiert werden…?! Es ist einfach lächerlich!

Auf der „Forschungshistorie“ der Gabriel-Tech lesen wir:
(gabriel-technology.de/forschung/forschungshistorie)

1996
Erste Forschungs-Hinweise bezüglich der Wirksamkeit der Gabriel-Chips auf biologische Zellsysteme.

Der Inhalt dieses Satzes ist totaler Schwachsinn, frei erfunden und erlogen!

Auf der Historie der Firma heißt es:
(gabriel-technology.de/gabriel-tech-gmbh)

1999
Erster Versuch, einen „Elektro-Smog-Stopp-Chip“ auf dem deutschen Markt zu platzieren und die Erkenntnis, dass ohne wissenschaftliche Gutachten kein Erfolg zu erwarten ist.

Der zweite Satz ist eine großartige Erkenntnis, doch solch ein „wissenschaftliches Gutachten“ gibt es bis heute nicht! (s. weiter unten bezgl. Walter Medinger!)


 

Täuschung durch Missbrauch von Begrifflichkeiten?

Die Gabriel Tech GmbH beruft sich auf einen „amtlichen Wirknachweis„.
Für 2002 verbucht die Website gabriel-technology.de/gabriel-tech-gmbh/historie/ ein „Erstes Gutachten „Biomonitoring“ über die Wirksamkeit des Gabriel Chips.“ Allerdings wurde hier lediglich die „Prüfung der elektromagnetischen Verträglichkeit“ vorgenommen, es ist also kein Nachweis für die Wirkung des Chips. Über den „Versuchsleiter“ Herrn Walter Hannes Medinger und seinen fragwürdigen Seilschaften mit der Gabriel Tech GmbH referierte bereits der Mathematiker und Professor an der Wirtschaftsuniversität Wien, Herr Ulrich Berger, in seinem Wissenschafts-Blog:
scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2008/09/15/gabriel-chip/.

Das Gutachten wurde übrigens in der Landeshauptstadt von Oberösterreich Linz erstellt, und hat für Deutschland keinerlei Bedeutung. Der Wirknachweis einer unabhängigen staatlichen Behörde (Amt!) in Deutschland steht also noch aus und dürfte sich ohne benannten Herrn Medinger schwierig bis unmöglich gestalten…
Weil die Gabriel Tech GmbH jedoch in Deutschland ansässig ist und mit Deutschen Ämtern nicht zu spaßen ist, wenn es um die Gesundheit der deutschen Bürger geht, MUSS die Gabriel Tech GmbH auf ihrer Internetseite gabriel-solution.com/de/rechtliche-hinweise den Hinweis bringen:

„Weder das Wirkprinzip, noch die Herstellungstechnologie noch eine positive Wirkung auf das gesundheitliche Wohlbefinden sind bisher allgemein wissenschaftlich anerkannt. Dasselbe gilt für die der GabrielAqua-Technologie.“

Für den „Soundverbesserungs-Chip“ gilt übrigens das gleiche:

„Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass die klangoptimierende Wirkung der Gabriel-Technologie nicht allgemein wissenschaftlich anerkannt ist.“

In Deutschland wird es auch keinen „amtlichen Wirknachweis“ geben, da die Erklärungen der Funktionsweise und der angepriesenen Wirkungen des Chips wissenschaftlich völlig haltlos und unmöglich nachweisbar sind. In Deutschland auf einen „amtlichen Wirknachweis“ hinzuweisen, könnte gar strafrechtliche Relevanz haben, da dies eine klare Täuschung des Kunden darstellt. Wo bleibt da der Verbraucherschutz?!
Das „Gutachten“ bleibt also ein österreichisches Gutachten, welches unter zweifelhaften, fragwürdigen Umständen zustande gekommen ist. Näher mit dem Thema „amtlicher Wirknachweis“ hat sich u.a. Ulrich Berger auf seinem Wissenschaftsblog befasst.

Im Ergebnis haben wir etwas, von dem die Gabriel Tech GmbH als „Technologie“ spricht, nämlich der „Gabriel Technologie Made in Deutschland„. Zum Begriff „Technologie“ erklärt uns Wikipedia folgendes:

Der Ausdruck Technologie (griechisch τεχνολογία technologia) leitet sich ab von τέχνη technē „Kunst (besonders auch Redekunst), Handwerk“ und λόγος logos „Wort, Lehre, Wissenschaft“.

So wird z. B. in der Produktwerbung oft schönfärberisch von Technologie statt von Technik gesprochen, um ein technisches Produkt wertvoller erscheinen zu lassen.

Inzwischen findet die Auffassung eine gewisse Resonanz, die Wortbedeutung aus dem 18. Jahrhundert wieder aufzunehmen und Technologie zu definieren als „die Wissenschaft von der Technik“.

Wir haben also eine „Gabriel Technology Made in Germany„, die wissenschaftlich in keinster Weise anerkannt ist. Ist das allein nicht ein eklatanter Widerspruch? Mehr dazu auf der Patent-Seite.


 

Kritiker und Denker am Pranger:

2017-02-20-20_21_35-gabriel-tech-gmbh-kritiker-aus-dem-netz
Kritiker aus dem Netz

Hatte es eine seriöse Firma mit guten marktfähigen Produkten jemals nötig und erlaubte es sich, auf den eigenen Internetseiten ihre Kritiker öffentlich beim Namen zu nennen, diese aufzulisten und sie als vermeintliche Lügner quasi an den Pranger zu stellen?! Die Gabriel-Tech hatte es nötig. Die entsprechenden Seiten wurden jedoch nach einer Abmahnung durch eine Anwaltskanzlei vom Netz genommen.

Dies alleine ist schon ein klares Indiz für die Unseriösität der Gabriel-Tech-GmbH. Denn diese hatte es offenbar dringend nötig, den Menschen vorzugaukeln, es würde eine gezielte oder bezahlte Hetzkampagne gegen sie geben.

Die meisten Einträge auf den Kritikerseiten stammten aus der Zeit von ca. 2004 bis 2008, und die Gabriel-Tech GmbH meinte, sich bis zum 17. Februar 2017 mit öffentlichen Diffamierungen ’schützen‘ zu müssen, anstatt mit transparenten, nachvollziehbaren Informationen, mit echten innovativen und gefragten Produkten. und einer offenen, menschenfreundlichen und positiven Firmenpolitik. Der Grund dafür ist offensichtlich; es sollte der Eindruck erweckt werden, der Chip wäre Opfer einer Verschwörung oder Hetzkampagne von „Sympathisanten der Mobilfunk-Industrie„, „bezahlten Kritikern„, „Erpressern“ und „Beleidigern„. Beleidigt wurde jedoch nur eines – die Intelligenz von denkfähigen Zeitgenossen, die sich auf ihr Recht berufen, ihre Meinung frei zu äußern und zur Debatte stellen zu dürfen.

Die Art und Weise, wie die Gabriel-Tech-GmbH einige „Kritiker aus dem Netz“ beschreibt, dürfte übrigens einige strafrechtliche Relevanz besitzen; spätestens dann, wenn juristische Schritte gegen diese Diffamierungen und Unterstellungen unternommen werden. Aktuell Februar 2017 laufen Rechtsverfahren gegen die Gabriel-Tech GmbH. (Die Seiten mussten inzwischen von der Gabriel-Tech GmbH gelöscht werden.)
Ob die meisten Betroffenen über die Existenz dieser Seite jedoch überhaupt in Kenntnis waren, ist nach über 12 Jahren sehr fraglich, denn kaum jemand wird weiterhin mit diesem offensichtlichen Unfug seine wertvolle Zeit verplempert haben.

Auf der Seite gabriel-technology.de unterstellte die Gabriel-Tech GmbH außerdem „spezielle Verlinkungen“ und „negative Energie“ der „Skeptiker-Bewegung„, um den Anschein einer organisierten Hetzkampagne zu erwecken. Das kritische Nachschlagewerk www.psiram.com wurde als illegal bezeichnet. Kein Wunder, denn der Gabriel-Chip wird dort als „Scharlatanerieprodukt aus dem Bereich der Elektrosmog-Schutzprodukte“ klassifiziert. Ängstlich beäugte man das Google-Ranking und schmiedete Verschwörungstheorien. Auf fachliche Stellungnahmen, um die „Skeptiker-Bewegung“ und „falsche und diffamierende Aussagen“ zu widerlegen, wartet man bis heute vergeblich.


 

Die Stütze dieser „Technologie“?

  1. Patente
  2. Zertifikate
  3. Selbstdarstellungen bzw. Behauptungen

Alle auf der oben angegebenen Website angeprangerten und verunglimpften Kritiker werden hier noch einmal zu Wort kommen, und wir bitten alle Interessierten, die Physik studiert haben, gerne auch Elektronik-Ingenieure oder andere Menschen, die fachlich etwas beitragen können, sich hier zu Wort zu melden zum dümmlichen Gerede von „Gabriel-Technologie„.

Fangen wir also mit den Grundlagen des Gabriel-Chips an – die Patente.
gabriel-technology.de/gabriel-technology/patentbeschreibung/

„Im Juli 2013 hat die Gabriel-Tech GmbH mit Sitz in Kelkheim (Taunus), Deutschland, ihre Gabriel Technology Platform™ in den USA als Patent angemeldet.“

„Dabei geht es um einen „mehrstufige Herstellungsprozess…“, außerdem“umfasst das Patent auch die selbstaktivierende Erzeugung von molekular modulierten Wirbelfeldern sowie die spezifische Einflussnahme auf interferenzerzeugende Gradienten in den elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern der Umgebung als feldkatalysierende Interaktion von dielektrischem Wirbelfeld und Leistungspotentialwirbel.“

„Weiterhin ist auch die exakt definierte und synchron mehrdimensional gemessene Leistungsbeschreibung solcher Feldverwirbelungen in µW/m² mit einbezogen.“

„Die Interaktion und Leistungsbeschreibung wirken rückwirkend als Qualitätssicherung in den Herstellungsprozess ein und sichern die Erfolgsrate der Feldkatalyse von verwirbelten, gestörten Feldumgebungen.“

Welcher (technisch) gebildete Mensch kann solch einen Nonsens verstehen? (Ausführliches zum angeblichen US-Patent). Diese Vernebelungstaktik mittels pseudowissenschaftlicher, nicht nachvollziehbarer „Erklärungen“ die LeserInnen zu verwirren und sich als hochspezialisiert darzustellen, wird bis heute angewendet und scheint bei hypochondrischen Esoterikern einigermaßen zu funktionieren.

Eine Kopie des Patents zur Ansicht und Analyse wäre äußerst interessant. Warhscheinlich wird es nie erteilt werden. In diesem Patent geht es um den Herstellungsprozess, um technische Prozesse wie „selbstaktivierende Erzeugung von molekular modulierten Wirbelfeldern“ und es erklärt uns: die „Leistungsbeschreibung wirken rückwirkend als Qualitätssicherung„. Seit wann gibt es eine „rückwirkende Qualitätssicherung“?

Ein Patent muss keinen Nachweis über eine propagierte Wirkung erbringen. Und diese Patentanmeldung von Juli 2013 ist nicht die technische Grundlage für den Gabriel-Chip!
Die eigentliche Grundlage des Chips ist viel älter und bezieht sich auf das Patent AT 409.930 B. Siehe nächsten Link zur Patent-Seite. Davon ist auf den Gabriel-Webseiten seit Jahren nichts mehr zu finden (warum wohl…?), und man gibt sich hochwissenschaftlich und sozial engagiert. Doch wir werden noch erstaunliches zu Tage fördern!
Siehe auch die aktuelle Beiträge, wie: Das Gabriel-Chip-Patent AT 409.930 B – die Grundlage der „Gabriel-Technology“.

Übrigens:  Die Zertifizierungsstelle der TÜF SÜD Management Service GmbH bescheinigt lediglich, dass die Gabriel-Tech GmbH ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt hat und anwendet; dieses Zertifikat ist kein Nachweis über das Funktionieren des Chips! Das der TÜV SÜD sich ansonsten von den Produkten der Gabriel-Tech distanziert, ist auf dieser Seite nachzulesen.


 

gabriel-solution.com/faqs

„Die Gabriel-Technologie und ihr Wirkprinzip beruhen auf physikalischen Prinzipien, die allgemeinwissenschaftlich anerkannt sind. Das unabhängige The Science and Public Policy Institute, Washington, D.C. hat eine kommentierte Bibliographie erstellt, die die vorhandene wissenschaftliche Literatur hinsichtlich dieser Themenbereiche aufzeigt.“

Der erste Satz ist bereits eine glatte Falschaussage, denn siehe die Einführung ganz oben betreffend der „Rechtlichen Hinweise“.
Und die zitierte „kommentierte Bibliographie“ ist keinerlei Nachweis über die Funktion des Chips. Was hat diese Bibliographie überhaupt mit dem Gabriel-Chip zu tun? Werden hier Zusammenhänge konstruiert und zur Schau gestellt, um Wissenschaftlichkeit vorzutäuschen?

Ausführlicher zum Thema „kommentierte Bibliographie“ geht es auf unserer Infoseite zur Bibliographie: Krasse Täuschung von Öffentlichkeit und potentiellen Angst-Kunden, auf der nachzulesen ist, das die sogenannte Bibliographie in Wirklichkeit einfach nur eine lose Linksammlung der Gabriel-Tech zu themenaffinen Studien darstellt, welche mit dem Gabriel-Chip überhaupt gar nichts zu tun hat!


 

Geophysikalische-Forschungs-Gruppe e.V. ⇒ gfgev.com

Zur regelmäßigen Überprüfung der Wirksamkeit ließ die Gabriel-Tech GmbH regelmäßig Labormessungen durch den Geophysikalische-Forschungs-Gruppe e.V. durchführen. Ein gewisser Ulrich Knoop hatte die Idee, mittels dieses Tricks dem Gabriel-Chip einen wissenschaftlichen Anschein zu verleihen. Der Kopf der GFG ist allerdings ein gewisser Prof. Gunter Rothe. Jedoch kam es auch hier zu gewissen Differenzen mit Harry Roos. Seit mindestens Mai 2014 liegt das Projekt still, was auch damit zu tun haben könnte, dass nach dem Umzug in die neuen Geschäftsräume schlagartig keine messtechnischen „Wirknachweise“ mehr möglich waren! Bis dahin konnte dies ausnahmslos Harry Roos, alleine, in seinen zutrittsverwehrten Räumen quasi unter „Laborbedingungen“, die er sich selber geschaffen hatte. Und niemals z.B. einer der „Gabriel-Objekt-Berater„!

Dieses  Thema wird auf dem Blog Ulrich Bergers, Mathematiker und Professor an der Wirtschaftsuniversität Wien, ebenfalls erörtert.
(scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2008/09/15/gabriel-chip/)

gfgev.com/forschung/

Was ist wissenschaftliche Forschung?
Wissenschaftliche Forschung ist nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts der nach Inhalt und Form ernsthafte und planmäßige Versuch zur Ermittlung der Wahrheit, mit dem Ziel, in methodischer, systematischer und nachprüfbarer Weise neue Erkenntnisse zu gewinnen. Quelle: Verwaltungsgericht Mainz, Pressemitteilung 01/2005

Wir behaupten, dass die Gabriel-Tech, die Öffentlichkeit gezielt täuschend, sich wiederum selber Wissenschaftlichkeit andichten möchte, das, was sie in ihren eigenen Rechtlichen Hinweisen jedoch bis heute, Februar 2017, dementiert, weil es eben keine wissenschaftlichen Grundlagen für deren Produkte gibt! Unter der Zwischenüberschrift „Von der Feldkohärenz zur Feldgradientendivergenz“ beleuchtet Ulrich Berger das Meßverfahren des gfgev auf welches sich die Gabriel Tech als Wirknachweis beruft.

Seit mindestens 17. Mai 2014 „entsteht hier in Kürze eine neue Internetpräsenz„; das Projekt gfgev steht also still, bis heute.

Ein unbrauchbares Messverfahren attestiert einem Aufkleber zum Schutz vor einer imaginären Gefahr eine nicht vorhandene Wirkung.

Quelle: scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2008/09/15/gabriel-chip/

Besser und präziser, in einem Satz, hätte es selbst Nietzsche nicht formulieren können.


 

Ein weiteres Beispiel irreführenden Wissenschaftlichkeitsgeschwätzes

Auf der Website „seltenheitswertig.jimdo.com/die-gabriel-technologie-entst%C3%B6rt-ihre-funknetze“ wirbt die Gabriel-Tech:

Energieverwirbelungen werden messbar reduziert.

Diese Ergebnisse der Messungen werden jedoch ganz unten auf der Seite wieder relativiert:

Das Messverfahren im Dual-Feld und deren Verrechnung ist nicht allgemein wissenschaftlich anerkannt.

Was wird denn also nun wie „messbar reduziert„?

Dual-Feld-Messung unwissenschaftlich
Die Dual-Feld-Messung ist unwissenschaftlich

„Das Messverfahren im Dual-Feld und deren Verrechnung ist nicht allgemein wissenschaftlich anerkannt. Die Messungen selbst werden mit wissenschaftlich anerkannten Messsonden durchgeführt.“ Tja, die Messonden werden von einem Hersteller geliefert. Aber „Das Messverfahren im Dual-Feld und deren Verrechnung ist nicht allgemein wissenschaftlich anerkannt.“ Das bezieht sich auf die zur Auswertung verwendete Software, bzw. auf die manipulierten und interpretierten Messergebnisse. Was ist das alles für ein widersprüchliches und fadenscheiniges Geschwätz!

Es ist immer das Gleiche; man präsentiert sich hochtechnologisch, und in Wirklichkeit ist alles eine Irreführung und grober Unfug. – Letzteres auch, weil gesundheitlich bedenklich, wenn man eine Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk unterstellt!


 

gabriel-technology.de/gabriel-tech-gmbh/presse
Die Gabriel-Presse heute: Anmerkungen zu „Presseartikeln“ folgen demnächst…


 

Schlussendlich sollte man es vielleicht bei einem einzelnen Zitat beruhen lassen:
goldenesbrett.guru/2014/2014/11/

„Die Gabriel-Tech GmbH! macht sich die Angst vor Elektrosmog zu nutze und verkauft den “Gabriel Chip”, der für viel Gel”Handystrahlung” ungefährlich machen soll.“

Sollte wohl heißen „für viel Geld„…


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2 Gedanken zu “Einleitende Anmerkungen

  1. Wer sich länger mit dem Gabriel Chip beschäftigt und eine Menge „Presseberichte“ u.ä. gelesen hat, erkennt sofort die Urheber, die den Stuss auf gl-verleih.de/allgemein/anja-lehmann-ganz-wissenschaftlich verzapften. Alles ist konstruiert mit dem Zweck der Täuschung. Dies nachzuweisen fällt leicht!

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  2. Geophysikalische-Forschungs-Gruppe e.V.

    https://www.gl-verleih.de/allgemein/anja-lehmann-ganz-wissenschaftlich
    Anja Lehmann, Bachelor of Science, ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Geophysikalischen Forschungsgruppe mit Sitz in Bad Honnef.

    https://www.gl-verleih.de/allgemein/anja-lehmann-vom-bachelor-zum-master
    Gerade hat Anja Lehmann ihren Hochschulabschluss des BWL-Studiums zum Bachelor of Science in der Tasche

    Hätte einen geeigneteren Studiengang erwartet !?!

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