Die wissenschaftlichen Ergüsse der Gabriel-Tech

Wollten Sie schon immer mal etwas mehr über den sagenhaften Gabriel-Chip erfahren?

Wir berufen uns in diesem Beitrag auf vergangene Aussagen der Gabriel-Tech, die, wenn auch in dieser Form von deren Webauftritten verschwunden sind (warum wohl…?), so doch immer noch Gültigkeit besitzen sollten, da das Prinzip der (angeblichen) Wirkung des Gabriel-Chips bis heute unverändert gilt. Oder gibt es eine Weiterentwicklung des Chips, von der bislang offensichtlich niemand Kenntnis hat?

Bei genauer Betrachtung sind alle (Werbe-)Aussagen zur „Gabriel-Technologie“ sowas von hanebüchen und erfunden, das man sich über den Mut wundern darf, mit solch einem Schwachsinn an die Öffentlichkeit zu treten. Vielleicht waren die Jahre um 2004 auch einfach andere Zeiten. Das Ganze fängt schon beim „Erfinder“ Franz Gabriel an, der von Elektrotechnik nicht die geringste Ahnung hatte (man lese einmal sein Patent), der die Wirkung seiner Erfindung „rechtsdrehendem Wasser“ und anderen esoterischen Schwärmereien zuschrieb, und von dem uns die dreiste Lüge aufgetischt wird, er hätte „Grundlagenforschung über die Manipulationsmöglichkeiten des elektromagnetischen Impulses“ betrieben! Das Ganze gipfelt schließlich in der absurden Verlautbarung, eine „Gruppe internationaler Wissenschaftler aus verschiedenen Fachbereichen“ hätte den Chip entwickelt. Ja, die „Die Gabriel-Technologie ist patentiert (Patent Nr. ÖDP Nr. 409.930)„, aber ein Patent beschreibt eine Idee, nichts weiter. Funktionalität und Wirksamkeit werden bei Patentvergabe nicht geprüft. Nicht ohne Grund ist auf den Websites der Gabriel-Tech von dem Patent nichts mehr zu lesen. Denn es genügt nicht den geringsten wissenschaftlichen Ansprüchen und ist in seiner Entwicklung und Realisierung als in der Eso-Szene etabliertes „Entstör-Produkt“ eine schamlose Beleidigung jedes gesunden Menschenverstandes.

Professionelle Wortschrauber, die auf den ersten Blick gute Arbeit leisten, aber aus Kuhmist eben auch kein Gold und aus Ammenmärchen keine (wissenschaftlichen) Wahrheiten zaubern können, leisteten bis heute die entscheidende Arbeit für den Chip. Alles lässt sich erklären, so dass man es verstehen kann, wenn man denn verstanden werden möchte! Oder man möchte sich mit hochtrabenden Phrasen und pseudowissenschaftlichem, pseudointellektuellem Kauderwelsch als brilliant und großartig hinstellen, mit herausragenden (unverdienten) Attributen glänzen, um nach außen den Anschein von etwas zu erwecken, was man in Wirklichkeit unmöglich sein kann. Das, was man auf diese Weise aus der gabrielchen Patent-Stümperei gezaubert hat, ist wirklich beachtlich! Genügt aber auf Dauer nicht.

Und da muss dann was Neues her, ein neues Patent, ein neuer „Wirknachweis“, aktuell, wissenschaftlich, amtlich, am besten ein US-Patent. Auf dieses warten wir sehnsüchtig! Mal schauen, ob sich das Honorar für Dr. Carlos bezahlt macht.

So, und nun lehnt euch entspannt zurück und amüsiert euch über die folgenden Hirnfürze.

„Der Gabriel-Chip dreht den elektromagnetischen Impuls“

Die Hauptursache für gesundheitliche Auswirkungen (von Mobilfunk, Anm. gabrielachipsy) sind „links herum drehende Wellen“, welche sich durch den Winkel des elektromagnetischen Impulses zum Magnetfeld ergeben.

Im Vergleich zur Natur fangen technisch erzeugte Wellen nahezu immer linksdrehend an, während natürliche Wellen fast immer rechtsdrehend beginnen. Da unser Stoffwechsel, unser Gehirn, unser vegetatives Nervensystem und viele andere Körperfunktionen seit Millionen von Jahren auf rechtsdrehende Wellen ausgerichtet sind, kommt es im Körper zu gesundheitlichen Störungen bis hin zu schweren Krankheiten

Auf ihn (Franz Gabriel, Anm. gabrielachipsy) ist die Grundlagenforschung über die Manipulationsmöglichkeiten des elektromagnetischen Impulses zurückzuführen. Zu seinen Erkenntnissen gehören die – inzwischen patentierte – elektromagnetische Verfahrenstechnik sowie „Rezeptur und Gewinnung“ der dabei einzusetzenden naturidentischen Silikate. Erst seine Ergebnisse machten die Verwendung von Trägerfolien als ein in der Anwendung einfaches physikalisches Hilfsmittel möglich.

Das Funktionsprinzip des Gabriel-Chips ist dabei ebenso einfach wie genial. Befindet er sich im Strahl einer elektromagnetischen Welle, so prägt er ihr einen naturidentischen elektromagnetischen Impuls auf: er dreht die Welle praktisch auf „Rechts“. In der Folge bekommt der menschliche Organismus wieder seine vertrauten Signale – Stoffwechsel, Gehirn und vegetatives Nervensystem arbeiten wieder normal

Damit er diese Funktion ausüben kann, sind in seiner Oberfläche eine Vielzahl biologisch wirksamer Frequenzen mit dem natürlichen (rechtsdrehenden) elektromagnetischen Impuls unlöschbar eingeschrieben.

Der Wirkradius eines Gabriel-Chips wird dabei durch zwei Faktoren bestimmt: durch die Stärke des Chips und die Höhe der zu entstörenden Frequenz. Dabei gilt: Je niedriger die zu entstörende Frequenz, desto stärker muss der Chip sein und desto weiter reicht gleichzeitig seine Wirkung. Ein Beispiel hierfür ist der niederfrequente Haushaltsstrom mit 50 Hertz. Hier sind für die Entstörung des Sicherungskastens sehr starke Chips nötig. Die einmal erzeugte Wirkung reicht aber aus, um den gesamten dahinter liegenden Stromkreislauf zu entstören.

Quelle: web.archive.org/web/20040426054535/http://www.gabriel-tech.de/tech_cms/Basiswissen/Gabriel_Chip/51_gabriel_chip.php

„Der Gabriel-Chip ergänzt biologische Primärfrequenzen“

Gabriel-Chips drehen nicht nur den elektromagnetischen Impuls. Sie ergänzen zusätzlich auch biologische Primärfrequenzen, auf die unser Körper zur Kommunikation mit Gehirn, Organen und vegetativem Nervensystem angewiesen ist. Wie in Punkt 2.1 bis 2.5 erklärt, kann der Mensch diese lebensnotwendigen Arbeitsfrequenzen nicht selbst erzeugen. Denn als ein auf Wasser basierendes Lebewesen ist er es seit Millionen von Jahren gewohnt, sie in natürlichem Wasser standardmäßig vorzufinden. In einer von künstlicher Elektrostrahlung und Mobilfunk dominierten Umwelt werden jedoch viele dieser Frequenzen immer öfter verschoben oder technisch gestört, so dass unser Körper sie nicht mehr nutzen kann.

Auf dem Gabriel-Chip sind eine Vielzahl solcher biologischen Ur-Frequenzen nicht veränderbar eingespeichert. Bildlich gesprochen ist ein Gabriel-Chip wie das Negativ eines Fotos, dass ein idealtypisches Erdmagnetfeld aus lange zurückliegenden Zeiten zeigt. Da unsere heutige Umwelt die Steuerungssignale aus dem natürlichen Magnetfeld oft überdeckt, stellt der Gabriel-Chip in seinem Wirkradius den ursprünglichen Zustand wieder her. Im Prinzip holt man sich somit in seine Umgebung wieder ein natürliches Magnetfeld zurück.

Quelle: web.archive.org/web/20040426060509/http://www.gabriel-tech.de/tech_cms/Basiswissen/Gabriel_Chip/54_frequenz_ergaenzung.php

„Wie wird der Gabriel-Chip hergestellt?“

Wer zum ersten Mal einen Gabriel-Chip sieht, stellt fast zwangsläufig immer die gleiche Frage: Wie kann eine selbstklebende, Aluminium bedampfte Polypropylenfolie eine so wesentliche Veränderung auf elektromagnetische Wellen bewirken?

Die Antwort liegt in der physikalischen Veränderung der Folie. Das Prinzip der Herstellung eines Gabriel-Chips ähnelt dabei dem Verfahren zur Produktion einer Musik-CD. Auch hier gibt es eine Original-CD (den Master), von der dann viele identische Kopien erzeugt werden. Beim Gabriel-Chip besteht der Master – das Kopieroriginal – aus einem Gemisch naturidentischer Silikate. Dieses Silikatgemisch ist der eigentliche Auslöser, denn es trägt auf vielen Frequenzen einen „natürlichen“ elektromagnetischen Impuls in sich. Ihre Eigenschaften werden durch ein patentiertes, elektromagnetisches Verfahren auf die Folie (den Gabriel-Chip) übertragen. Wie bei der Musik-CD auch, sieht man mit bloßem Auge der Folie (entsprechend der CD) die enthaltenen Frequenzen (wie die Musik) nicht an.

Die Aluminium bedampfte Polypropylenfolie wird dabei praktisch nur als Kurier benutzt. Denn mit ihr lassen sich diese Eigenschaften leicht vor Ort an jeder Störquelle  – also an jedem Handy, schnurlosen Telefon, Computer oder Stromnetz – anbringen.

Das Know-How der Gabriel-Technologie liegt also in der Gewinnung und Rezeptur der zum Einsatz kommenden naturidentischen Silikate sowie im mehrstufigen Produktionsverfahren.

Quelle: web.archive.org/web/20040426055644/http://www.gabriel-tech.de/tech_cms/Basiswissen/Gabriel_Chip/53_Chip_herstellung.php

Anmerkung: Das ‚hochtechnologische‘ „patentierte, elektromagnetische Verfahren / mehrstufige Produktionsverfahren“ kann sich jeder geneigte Leser gerne einmal durchlesen! Ebenso bezüglich der Aussage „Das Prinzip der Herstellung eines Gabriel-Chips ähnelt dabei dem Verfahren zur Produktion einer Musik-CD.„!

Wie lange halten Gabriel-Chips?

Es ist nicht bekannt, dass die Wirkung mit der Zeit nachlassen kann. (!!!) Gabriel-Chips werden mit einer Hersteller-Garantie von 5 Jahren ausgeliefert.

Sind Gabriel-Chips Arzneimittel?

Gabriel-Chips sind keine Arzneimittel im Sinne des Arzneimittelgesetzes. Gabriel-Chips haben die Fähigkeit, den elektromagnetischen Impuls in den natürlichen Bereich zu verschieben. Diese Wirkung ist wissenschaftlich belegt und amtlich bestätigt.

Zählen Gabriel-Chips zu den esoterischen Produkten?

Nein. Die Gabriel-Technologie wurde in der Gabriel Forschungs-Gesellschaft e.V., Alzenau, von einer Gruppe internationaler Wissenschaftler aus verschiedenen Fachbereichen entwickelt. Die Erkenntnisse wurden am 4. Juni 2003 auf einer Pressekonferenz in Frankfurt am Main der Öffentlichkeit vorgestellt und live demonstriert. Gabriel-Chips werden industriell gefertigt und verfügen über einen amtlichen Wirknachweis sowie EMV-Zertifizierung und CE-Zeichen (TÜV-Service). Die Gabriel-Technologie ist patentiert (Patent Nr. ÖDP Nr. 409.930) und wird ständig durch die Gabriel Forschungs-Gesellschaft e.V. weiter entwickelt. Der internationale Vertrieb erfolgt durch die Gabriel-Tech GmbH, Hofheim im Taunus.

Quelle: web.archive.org/web/20040426062431/http://www.gabriel-tech.de/tech_cms/Basiswissen/Gabriel_Chip/56_faq.php

Anmerkung: Die Aussage „Diese Wirkung ist wissenschaftlich belegt“ ist, wie wir bereits klar nachgewiesen haben, eine fausdicke Lüge.

„Welche Wirknachweise existieren?“

Die Wirkung des Gabriel-Chips lässt sich sowohl physikalisch wie auch biologisch nachweisen. In Österreich wurde ihm ein amtlicher Wirknachweis ausgestellt.

Die physikalische Wirkung lässt sich im Magnetfeld messen. Der Gabriel-Chip steuert den Magnetfluss, glättet und harmonisiert ihn.

Amtlicher Wirknachweis (160 KB-pdf)
Anhang: Meßergebnisse (1,3 MB-pdf)

Der Gabriel-Chip schützt wissenschaftlich belegt das Gehirn vor diesen Folgen und stellt die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit wieder her.

Der Gabriel-Chip schützt das vegetative Nervensystem wissenschaftlich nachgewiesen vor diesen Folgen.

Quelle: web.archive.org/web/20040210114428/http://www.gabriel-tech.de/tech_cms/Basiswissen/Gabriel_Chip/55_wirknachweise.php

Anmerkung: NICHTS ist „wissenschaftlich belegt“ und „nachgewiesen„!

Hier werden jeweils negative gesundheitliche Folgen durch Mobilfunk assoziiert und suggeriert, und im Anschluss die unbewiesene, mit „Infografik“ versehene Behauptung aufgestellt, der Gabriel-Chip würde „wissenschaftlich bewiesen schützen“. Jede Behauptung von „wissenschaftlichen Beweisen“ ist damals wie heute eine freche Lüge! Wann wird es endlich Sammelklagen mit Regressansprüchen geben?

„Der Gabriel-Chip wirkt amtlich bestätigt und wissenschaftlich nachgewiesen“:

Wirksamer Schutz für jeden Handybenutzer
Unerlässlich für Jugendliche und Kinder
Schützt wirksam Wohnung, Büro und Auto
Speziell auch für schnurlose Telefone
Einfache Anbringung in wenigen Sekunden

Quelle: web.archive.org/web/20030719161304/http://www.gabriel-tech.de/

Die Aussage „wissenschaftlich nachgewiesen“ ist bis heute, Januar 2017, eine bewusste Täuschung! Das bedeutet, „Handynutzer“, „Jugendliche und Kinder“, Nutzer von „Büro und Auto“ und „Telefonen“ werden gezielt in die Irre geführt und der Situation ausgesetzt, sich sicher zu fühlen! Dies hat definitiv einen sorgloseren und deshalb gefährlicheren (wenn man an die Gefährlichkeit glauben möchte) Umgang mit der Technik zur Folge, vor der ‚Gabriel‘ uns vorgeblich schützen möchte. Mit anderen Worten; bei einer angenommenen Gefährlichkeit von technischer Strahlung für die Gesundheit muss bei den Benutzern von technischen Geräten von einer fahrlässigen Gesundheitsgefährdung durch die Gabriel-Tech ausgegangen werden – weil der versprochene und suggerierte Schutz durch den Gabriel-Chip nicht funktioniert; allenfalls als Placebo! Dies betrifft auch die Menschen, die bei ‚Gabriel‘ Hilfe suchen wegen „Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsmangel, Nervosität und innere Unruhe, Lernstörungen bei Kindern, Häufige Krankheiten bis zum Zusammenbruch des Immunsystems„, von deren Problemen hier unterstellt bzw. unbewiesen behauptet wird, sie kämen von Mobilfunk u.ä. – Ein typisches Konzept von Angstmacherei zum Zwecke des Verkaufs von Schutzmitteln.

Der unwissenschaftliche Gabriel-Chip

Originalton Gabriel-Tech:

„Wir meinen: „Da ein Verzicht auf Mobilfunkgeräte heute nicht mehr praktikabel ist, ist die Entstörung Ihres Mobilfunktelefons mehr als eine sehr gute Lösung. Aus unserer Sicht auch ohne eine wissenschaftliche Anerkennung der Gabriel-Technologie.

Quelle: www.nhv-ruhrgebiet.com/app/download/5792066013/20121031_Handyurteil.pdf
(Hervorhebungen durch gabrielachipsy)
Wie perfide ist das denn? Wir ‚übersetzen‘ diesen Satz einmal ohne etwas hinzuzufügen: „Wir meinen, auch ohne wissenschaftliche Anerkennung der Gabriel-Technologie ist die Entstörung Ihres Mobilfunktelefons mehr als eine sehr gute Lösung, weil ein Verzicht auf Mobilfunkgeräte heute nicht mehr praktikabel ist.“ Herr, wirf Hirn vom Himmel!

Originalton Gabriel-Tech:

„Die Gabriel-Technologie ist bisher nicht wissenschaftlich anerkannt.“

Quellen:

Zitat aus einem Beitrag zum Sound-Chip:

So weit, so gut – offensichtlich haben wir es hier mit seriöser Forschung und einem ebensolchen Unternehmen zu tun – bleibt die Kardinalfrage wie die Chips Elektrosmog beeinflussen können.

Quelle: av-magazin.de/Woraus-bestehen-die-Perfect-So.2096.0.html
Diesem fingierten Bericht stellen wir die eigene Aussage der Gabriel-Tech gegenüber:

Originalton Gabriel-Tech zum Sound-Chip:

„Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass die klangoptimierende Wirkung der Gabriel-Technologie nicht allgemein wissenschaftlich anerkannt ist.“

Quellen: „Rechtliche Hinweise“ der Gabriel-Tech zum Sound-Chip, Quellen:

Originalton Gabriel-Tech zum Gabriel-Chip allgemein:

„Weder das Wirkprinzip, noch die Herstellungstechnologie noch eine positive Wirkung auf das gesundheitliche Wohlbefinden sind bisher allgemein wissenschaftlich anerkannt.“

Quelle: Google-Suche mit über 233 Suchergebnissen!

Und zuguter Letzt werden noch die eigenen Messergebnisse und damit ja auch die dafür verwendete Software mit ihrer behaupteten Wirkung widerrufen:

Originalton Gabriel-Tech zum eigenen Messverfahren:

„Das Messverfahren im Dual-Feld und deren Verrechnung ist nicht allgemein wissenschaftlich anerkannt.“

Quellen:

Originalton Gabriel-Tech zur garantierten Wirksamkeit:

Ist die Wirkung der Gabriel-Chip®s garantiert ?

Eine Garantie für die Wirkung können und dürfen wir nicht allgemein aussprechen oder geben. Unsere Überzeugung und Erfahrung sprechen für eine nachhaltige positive Wirkung. Jedoch ist dies auch von den persönlichen Umständen und des Umfeldes abhängig, wie bzw. wie schnell sich oder auch erst mal gar keine Wirkung merklich einstellt. Daher gewähren wir jedem Kunden ein uneingeschränktes Rückgaberecht innerhalb von 6 Wochen. Und da wir bisher noch keine Rücklieferung erhalten haben (in vielen Fällen werden sogar nach ca. 4 Wochen zusätzliche Chips nachbestellt), kann dies auch von jedem Interessenten selbst beurteilt werden.

Quelle: http://web.archive.org/web/20050909193804/http://www.gabriel-tech.de/gt_cms/faq/faq.php
Eine „nachhaltige positive Wirkung“ wird also von der „Überzeugung (!) und Erfahrung“ abgeleitet (wessen und welche Erfahrungen…?), nicht aber von wissenschaftlichen Standards.

Dieser Beitrag wird fortgesetzt und mit den aktuellen Inhalten der Gabriel-Tech-Webseiten verglichen. Außerdem werden wir die einzelnen hier zitierten Aussagen kommentieren und weiterhin Widersprüche als auch Unwahrheiten aufzeigen.

letzte Aktualisierung: 10.03.2017

das gabrielachipsy-Team


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