Der BDSF und sein Sachverständigen-Pfuscher Harry Roos

Der BDSF und Harry Roos – ein Protokoll des Grauens

Liebe LeserInnen, bevor wir direkt zur Sache kommen, bitten wir alle, die schon einmal für die Gabriel-Tech gearbeitet haben; schickt uns bitte alles an Messprotokollen zu, derer ihr habhaft werden könnt. Gerne verfahren wir auf Wunsch anonym. Danke für eure Hilfe.
E-Mail-Adresse

Folgendes zur Kenntnisnahme an den BSI

Seit dem 17.12.2016 ist der BDSF darüber in Kenntnis gesetzt,

dass Harry Roos nicht als „unabhängiger Sachverständiger“ arbeitet, sondern mit eindeutig eigennützigem, privatgeschäftlichem Interesse. Denn Harry Roos ist der Produzent des Gabriel-Chip, lässt diesen bei Kartenhersteller Horn anfertigen und schließlich von der Gabriel-Tech GmbH vertreiben. 2017-02-07-22_56_03-listFür die Gabriel-Tech ist Roos als „Sachverständiger für Elektrosmog“ unterwegs und bildet die sogenannten „Gabriel-Objekt-Berater“ aus. Da Harry Roos sich dem Ehrenkodex des BDSF verpflichtet hat (s. Bild), dürfte er also schon alleine wegen dieser geschäftlichen Hintergründe nicht mehr als unabhängiger Sachverständiger gelten und arbeiten. – Den BDSF interessieren also die eigenen Regeln nicht mehr.

Seit dem 17.12.2016 ist der BDSF darüber in Kenntnis gesetzt,

dass Harry Roos nicht über die Qualifikation, d.h. über den nötigen Sachverstand verfügt, um als „Sachverständiger für Elektrosmog“ beim Privat- u. Geschäftskunden Messungen durchzuführen und diese Messungen auszuwerten. Kommen wir zur Sache; im Internet fanden wir folgende Messauswertung: c3m-elektrische-wechselfelder-stoerfelder-messauswertung-vom-02-juli-2015.pdf, deren Quelle nebenbei bemerkt unter keinen Umständen mit dem Namen Harry Roos (und Gabriel-Chip!) in Verbindung gebracht werden möchte, weshalb wir hierzu momentan auch keine Angaben machen. Wenn man dieses Protokoll messtechnisch qualifiziert auswertet, tritt einem eine erschreckende fachliche Inkompetenz seitens Harry Roos vor Augen! Wohl bemerkt, wir sprechen hier nicht von einem Arbeitsfehler – der kann jedem mal passieren, und aus diesem lernen wir – wir sprechen hier von einer systematischen Stümperei und Nachlässigkeit, die zusammengefasst ein eklatantes Unvermögen offenbart und unter dem Strich nur noch als kriminell bezeichnet werden kann. Denn mit solch einer spektakulären fachlichen Fehlleistung sich anzumaßen, gegen viel Geld „Spezialisten“, nämlich „Objekt-Berater“, auszubilden und zum zahlenden Kunden zu schicken, ist schlichtweg kriminell. Betrogen werden also die Öffentlichkeit, alle Kunden, die Objekt-Berater und eigentlich ebenfalls der BDSF. Aber auch in diesem Fall interessieren den BDSF die eigenen Regeln herzlich wenig.

Seit dem 17.12.2016 ist der BDSF darüber in Kenntnis gesetzt,

dass schwere Indizien dafür sprechen, dass Harry Roos Unterschriftenvorlagen benutzt bzw. benutzt hat, die er bei Bedarf nur ausdrucken und nicht jedesmal unterschreiben lassen muss. In dem Protokoll, von dem hier die Rede ist (s. Link oben), finden wir auf Seite 23 drei Unterschriften: Lehmann, Dr. Jutta Frenkel und H. Roos. Schon bei 100%-Ansicht fallen dem Betrachter digitale Artefakte auf, wie man sie von der digitalen Bildbearbeitung her kennt. Sehr deutlich sieht man es bei der „Unterschrift“ von Dr. Jutta Frenkel. Alle Unterschriften wurden manipuliert, d.h. sehr wahrscheinlich die „passenden“ Unterschriften aus anderen Dokumenten entnommen (ausgeschnitten bzw. kopiert) und in dieses Protokoll (oder einer anderen wiederverwertbaren „Druck-Vorlage“) eingefügt. Das wäre dann Dokumenten- und Unterschriftenfälschung! Dieser Frage nachzugehen schenkt sich der BDSF ebenfalls.

Seit dem 17.12.2016 ist der BDSF darüber in Kenntnis gesetzt,

dass das Produkt „Gabriel-Chip„, von Harry Roos produziert, ein Betrugs-Produkt zum Zwecke betrügerischer Einnahmen ist. Seit diesem Datum hat der BDSF Zugriff auf alle Informationen von https://gabrielachipsy.wordpress.com – quittiert wurden alle Punkte mit der lapidaren Aussage:

Wenn Sie in der Arbeitsweise oder der Person von Hr. Roos einen Verstoß gegen geltendes Recht sehen, werden sie diesen gerichtlich einfordern müssen.

Lieber BDSF, auf diesen kackdeutschen Satz antworten wir folgendermaßen: das machen wir ohnehin, aber was sie sich leisten als „Verein zertifiziert nach ISO 9001:2008 bei der BSI„, wird ab heute nicht nur den BSI interessieren. Es ging nicht primär um „geltendes Recht„, sondern um die BDSF-Satzung und ihren eigenen Ehrenkodex! Letzteren dürfen sie sich nun getrost von der Backe kratzen! Übrigens muss „geltendes Recht“ nicht eingefordert werden; es gilt! (gilt = geltend, capito…?)

(Am 04.11. und 10.11.2016 erhielt der BDSF übrigens die ersten deutlichen Hinweise darauf, dass der Gabriel-Chip ein Betrugs-Produkt ist. Es interessiert den Verein nicht!)

Wem gehört eigentlich der „Gabriel-Chip“?

Es kommt alles noch viel dicker! Wir fragten uns, wer denn die eigentlichen Rechteinhaber an dem Patent und dem Produkt „Gabriel-Chip“ sind. Nach dem Tod des guten alten „Erfinders“ Franz Gabriel doch eigentlich seine Familie, oder? Harry Roos und Gerd Lehmann, Kaufmann seines Zeichens, bekamen irgendwann, als Elektrosmog Mode wurde, Wind von dem Chip und witterten ihr dickes Geschäft. Die drei arrangierten sich, und zunächst belieferte Franz G. die Gabriel-Tech mit seinen Chips, alles noch gute Handarbeit. Bald jedoch monierte die Gabriel-Tech „mangelnde Qualität“ und stellte die Zahlungen an Franz G. einfach ein. Daraufhin kündigte Franz G. den Vertrag, und damit auch die Vertriebsrechte!, und er sowie Roos und Lehmann waren deshalb bis zum Ableben Franz Gabriels in Rechtsstreitigkeiten verwickelt. Roos aber hatte längst vorgearbeitet, denn er und Lehmann wollten industrieller d.h. professioneller produzieren – mehr verdienen, ohne andere Teilhaber! Und so war er dann schließlich auch in der Lage, dies zu tun. Zu Tausenden lagen die neuen Chips bereits auf Lager, schön gestanzt mit Logoaufdruck, etc. Leider – und wohl zur hellen Freude von Roos und Lehmann – verstarb Franz Gabriel recht bald († 12.08.2009), und nun stand Roos und Lehmann praktisch der Weg offen, ihre eigenen neuen Chips zu verkaufen – weil die Familie Gabriel keinen Bock darauf hatte, sich weiterhin mit diesen beiden Gaunern in widerliche und anmaßende Rechtsstreitigkeiten verwickeln zu lassen! Die haben die beiden (leider) einfach machen lassen… Unterstützt wird unsere Kenntnis durch die Aussage, welche sich auf der Gabriel-Chip-Seite des Psiram-Wiki findet:

Der Erfinder des Chips, Franz Gabriel, hat mit dem Vertrieb des Produkts anscheinend nichts mehr zu tun. In einem Fax schreibt er, dass die Firma Gabriel-Tech von Gerd Lehmann weder von ihm mit Chips beliefert werde, noch habe sie eine Lizenz von ihm erhalten.

Das bedeutet, Harry Roos und Gerd Lehmann verkaufen ein Produkt, dass ihnen nicht gehört, unter einer Marke, die ihnen nicht gehört, auf Basis eines Patents, das ihnen nicht gehört, und für das die beiden nie irgendwelche Lizenzen an die Familie Gabriel bezahlt haben! Und hier beantwortet sich nun auch die Frage, welche Ralf Beck, unser Ex-Mitglied, sich immer wieder stellte und keine befriedigende Antwort fand: Warum in aller Welt ist Lehmann so patho-logisch versessen darauf (Null Kommunikationsbereitschaft!), Beck als Erpresser auf den Gabriel-Chip-Seiten hinzustellen, als Kriminellen quasi? Antwort: Weil Roos und Lehmann selber kriminell sind und deshalb natürlich jemanden brauchen, den sie als kriminell vor sich hinstellen können! So gibt man sich als armes Opfer und heimelt um Glaubwürdigkeit, und beruhigt mikrokosmische Reste eigenen Gewissens!

„Was sie zu diesem Schritt bewogen hat, können nur sie beurteilen, und müssen damit leben, dass sie es getan haben.“

Seit dem 24.01.2017 ist der BDSF darüber in Kenntnis gesetzt,

dass Harry Roos vor etlichen Jahren ein Autohaus führte (Autoverkäufer mit Kontakten zum „Milieu“) – bis da irgendetwas „schief“ ging. Ob er vorbestraft ist, wissen wir noch nicht (aber wir wissen aus sicherer Quelle, dass man bei ihm vor Jahren eine Waffe gefunden hat). Wenn er vorbestraft ist, hat er den BDSF bereits bei Antragstellung angelogen. Zu prüfen, was genau da „schief“ ging, sieht der BDSF keinen Anlass. Was laufen dort also für Seilschaften, geschäftliche oder sonstige Verflechtungen…?

Die Auswertung des Messprotokolls vom 02.07.2015

Zum Schluss nun das wichtigste! Es folgt die fachmännische messtechnische Auswertung des Protokolls, welche uns deutlichst Sachunkenntnis und Betrügereien durch Harry Roos und die Gabriel-Tech GmbH offenbart. Diese Gabriel-Objekt-Beratung erfolgte nach den Aussagen Dritter mit dem hinterhältigen Zweck, einen neuen Marktbereich von Ärzten und Therapeuten zu erreichen, und diesen für die fortgesetzten betrügerischen Geschäfte zu vereinnahmen und zu missbrauchen. Dies konnte jedoch in diesem speziellen Fall noch unterbunden werden.

Auswertung zur Gabriel-Objekt-Beratung Nr. DE00100133 vom 02.07.2015

c3m-elektrische-wechselfelder-stoerfelder-messauswertung-vom-02-juli-2015.pdf

Anmerkungen zur Gabriel-Objekt-Beratung:
Aus der Messauswertung (Seite 1) ist zu entnehmen, dass am 09.06.2015 die ersten Messungen des Istzustandes erfolgten. Am gleichen Tag eine Entstörung durch Aufbringen von unzähligen Gabriel-Chips im Schlafbereich und im Sicherungskasten erfolgte. Nachmessungen dann am 27.06.2015. Die Auswertung wurde am 02.07.2015 erstellt, sie enthält jedoch nur eine Gegenüberstellung von Vormessungen (= normale Gegebenheiten) und Nachmessungen (= nach der Gabriel-Entstörung). Dem Kunden wird suggeriert, dass die installierten Gabriel-Chips eine immense Wirkung haben und er zu Recht hunderte bis tausende von Euros ausgegeben hat.

Auf jeder Seite mit Messgrafiken wird explizit darauf hingewiesen, dass Verbraucher vom Strom getrennt wurden und nicht benutzt werden sollen, die messtechnisch dargestellte Belastung der Ausgangsmessung jedoch durch die Entstörung des Sicherungskastens und des Lattenrostes durch Anbringen von Gabriel-Technologie zu der erheblichen Reduzierung geführt hat.

Es erfolgt keinerlei Darstellung, welche Reduzierungsergebnisse alleine durch das Trennen von Verbrauchern vom Stromkreis erreicht wurden, bzw. welche Werteverbesserung im Anschluss durch das Aufkleben von Gabriel-Chips erreicht wurden. Warum nicht? Jeder kann es sich denken! Aber genau dieses Vorgehen hat Methode und nur so werden die Gabriel-Produkte von den Gabriel-Beratern hundertfach verkauft.

Nun zur Auswertung:
Seite 23 dokumentiert, dass sich zumindest auf dem Papier
3 (!) zertifizierte Sachverständige mit den Messdaten beschäftigt haben und
2 (!) zertifizierte Sachverständige vor Ort die Messungen durchgeführt haben.

!!! Herr Roos diesmal als Vertreter der GFG, E-Mail: h.roos(a)gfgev.com !!!

Alle 3 Unterschriften sind lediglich digital erstellt bzw. in die Auswertung kopiert. Bei Vergrößern der PDF sieht man deutlich, dass die Unterschriften aus anderen Dokumenten entnommen wurden. Frau Dr. Frenkel ist als ausgebildete und praktizierende Medizinerin zwar bei ganz wichtigen Projekten mit vor Ort, sie selbst hat aber noch nie gemessen oder eine Gabriel-Objekt-Beratung alleine durchgeführt. Das gleiche gilt für Frau Lehmann.

Üblicherweise werden alle Messungen ausschließlich von Herrn Roos durchgeführt – leider mit fehlendem Sachverstand. Deshalb sind die folgenden Details auch nicht verwunderlich. Letztendlich zählt ja aber nur, dass ordentlich Gabriel-Chips verkauft werden.

Zu einzelnen Details:

Seite 4
Eine Messplatte der E-Feldsonde hat direkten Kontakt mit dem Bettlaken. Der notwendige und zur Sonde gehörende Abstandhalter wird nicht genutzt. Messergebnisse werden durch diesen „Schluss“ beeinflusst, in der Regel höhere Feldwerte. Das Verwenden der Sonde ist so nicht fach- oder normgerecht.

Seite 5
Gegenüberstellung von Ausgangswerten und Werten nach einer „Gabriel-Entstörung“, die als Mix dargestellt wird aus
1. der Wegnahme von einer Lampe,
2. dem Freischalten einer weiteren Lampe durch einen 2-poligen-Zwischenstecker,
3. Wegnehmen von Trafos (DECT-Telefon) sowie hier nicht erwähnt
4. Wegnehmen eines Handy-Ladegeräts (Seite 19 ff) sowie
5. Aufbringen von Gabriel-Chips im Sicherungskasten und auf dem Lattenrost.

Dargestellt wird eine Reduzierung des Maximalwertes der Position 7 von 75,6 V/m auf neu 0,6 V/m. Im roten Erklärtext wird der Gabriel-Technologie ein großer Wirkanteil zugeschrieben, der aber messtechnisch in keinster Weise dargestellt wird.

Seite 6
identisches Vorgehen in Bezug auf magnetische Wechselfelder

Seite 7
identisches Vorgehen in Bezug auf magnetische Gleichfelder

Seite 8
Hier nun Hochfrequenz. Die Gabriel-Entstörung beinhaltet das Ausschalten von DECT und WLAN.
Die jeweilige Messdauer von 7 Minuten bei der Vormessung bzw. 80 Sekunden (!) bei den Nachmessungen ist jedoch nicht fach- oder normgerecht.

Seite 9
Die Messsonde für elektrische Wechselfelder steht nun auf einem Nachttisch, wieder ohne Abstandshalter und zudem mit direktem Kontakt zum Stromkabel der Nachtischlampe. Völlig ungeeignetes Vorgehen. Das hat mit seriösem Messen nichts mehr zu tun.

Seite 10
Die Messplatten der Sonde in der X-Achse (vorne und hinten) sowie Z-Achse (oben und unten) zeigen entsprechend hohe Werte – hier sogar außerhalb des Messfilters.

Seite 11
Umschalten auf Max-Filter für Werte von 290 V/m bzw. 538 V/m . Diese Werte haben mit realen Werten jedoch nichts zu tun, sondern sind ausschließlich der Feld-Sonden-Koppelung geschuldet.

Seite 12
identisch mit 10. und 11. Geringeres Werteniveau durch phasenkonformen Stromanschluß – Anliegen des Stroms nur bis zum der 1-poligen Schalter, nicht an der Lampenfassung und dem Leuchtmittel.

Seite 13
Verbraucher nun vom Stromkreis getrennt. Die Werte in der X-Achse und Z-Achse zeigen das Feld der in der Wand montierten Ringleitung bzw. der Steckdose.

Seite 14
identisches Vorgehen wir zuvor, hier allerdings Kontakt mit dem Ladekabel, das an den Hausstrom angeschlossen und zusätzlich als „Verteiler“ um die Sonde gelegt ist.

Seite 15
Entsprechende Werte in allen 3 Achsen

Seite 16
Ausschließlich der Wechsel des Messfilters von 200 V/m auf 2000 V/M führt zu den Wertedifferenzen.

Seite 17
Analog zu Seite 12 – jedoch ist bei diesem Werteniveau das Messen im 2000 V/m Filter weder fach- noch normgerecht. Hier muss mit einem kleineren Filter gemessen werden.

Seite 18
identische Situation, noch kleinere Werte, die mit dem 2000 V/m Filter nicht erfasst werden können. Die Messung ist weder fach- noch normgerecht , sondern absoluter Blödsinn.

Seite 19
Messung eines iPhones (!) Das elektrische Gleichfeld eines Telefonakkus wird mit einer Sonde für elektrische Wechselfelder gemessen. Was für ein Blödsinn.

Seite 20
Wertegröße in der Y-Achse: NULL Die Messplatten der Z-Achse und X-Achse messen das Feld der Hausstrom-Ringleitung in der Wand bzw. der Steckdose. Alles wieder im 2.000 V/m Filter. Dem Kunden wird es aber als Handybelastung dargestellt. Nur so verkauft man Handy-Chips!

Seite 21
Der Blödsinn geht weiter. Nun wird das Handy an das Ladekabel angeschlossen.

Seite 22
Die Sonde zeigt hohe Messwerte, da ja nun der Trafo aktiv ist und Ladestrom vom Handy als Verbraucher abgenommen wird. Alle 3 Messeinheiten zeigen aber das Feld des Hausstroms mit aktivem Netzteil – nicht das Feld des Handys während des Ladevorgangs.
Alleine der Hinweis auf die Medikamentenlagerung ist in Ordnung.

Fazit
Eine Unmenge an technischen Fehlern und unsinnigem Messen. Das hat alles nichts mehr mit Irrtum zu tun, sondern ist schlichtweg Unvermögen.

Betrug und böswillig wird es aber dadurch, dass dem Kunden vorgegaukelt wird, dass der TÜV alles geprüft hat, 3 (!) zertifizierte Sachverständige im Einsatz waren, von denen sich einer auch noch das Mäntelchen der BDSF umhängt und ganz stolz verkündet, er ist der einzige, der in Deutschland vom BDSF als Gutachter für Elektrosmog zugelassen wurde.

Herrn Roos also mit solch einem Messprotokoll noch als „Sachverständigen für Elektrosmog-Messtechnik“ durchgehen zu lassen bzw. zu verteidigen, wie es der BDSF tut, ist genauso unseriös wie kriminell. Wie oft wurde hier der „Ehrenkodex“ schändlichst beleidigt und in den Dreck getreten?! Da der BDSF diesen Ehrenkodex jedoch selber in voller Kenntnis der Sachlage deutlich verraten hat, ist diese Frage allerdings auch wieder hinfällig. Denn es gibt keinen „Ehrenkodex“ mehr!

Ist der BDSF also ’ne Lachnummer, die jedes zahlende Mitglied nötig hat, egal was es drauf hat, bzw. nicht?

das gabrielachipsy-Team
E-Mail-Adresse

letzte Aktualisierung: 07.02.2017


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